Kollaboratives Projektmanagement

  • Viele Projekte, die heutzutage in Angriff genommen werden, weisen hinsichtlich Zieldefinition, Organisation, Kommunikation und Koordination sowie aufgrund eines heterogenen Umfeldes eine erhöhte Komplexität auf. Das Management dieser Komplexität ist eine entscheidende Voraussetzung für das Gelingen eines solchen Projektes.
  • Klassische Methoden des Projektmanagement erweisen sich zur Steuerung derartig komplexer Projekte zunehmend überfordert. Wesentlich produktiver erweist sich die Arbeit in eigenverantwortlichen Teams, methodisch und durch Informations- und Kommunikationstools unterstützt.Kollaborative Methoden führen dazu, dass alle beteiligten Partner ein gemeinsames Projektverständnis besitzen.
  • Klar zugeteilte Verantwortlichkeiten und Schnittstellen fördern Transparenz und Aktualität und sorgen so für erhöhte Planungssicherheit und -qualität.
  • Durch Top-Down-Vorgabe wichtiger Grunddaten wird der Rahmen von der Projektleitung bzw. durch das Projekt Management Office (PMO)  definiert. Die Beteiligten planen ihre Umfänge autark, bestätigen die Erfüllung der vorgegebenen Rahmenbedingungen und stimmen sich eigenverantwortlich mit anderen Teilprojekten ab. Vordefinierte Workflows unterstützen die Vernetzung von Teilprozessen.
  • Kommunikations-Bausteine ermöglichen einfaches und intuitives Vernetzen der Teilprojekte und unterstützen so schnelle und nachvollziehbare Problemlösungsprozesse. Änderungen werden automatisch an die Beteiligten kommuniziert und durch gemeinsame Abstimmung geeigneter Maßnahmen gelöst. Damit werden alle Projektbeteiligten aktiv in die Planungs- und Steuerungsprozesse eingebunden.